Internationale Stars

„Hast du schon gehört, wer bei der tour de magellan alles mitfährt?“

In jedem Jahr lockt die tour de magellan auch prominente Gesichter aufs Fahrrad. In den vergangenen Jahren sind bereits mehr als 40 Prominente mit uns durch die Straßen von Köln gefahren. Zeige den Promis, wer kräftiger in die Pedale treten kann!

Unsere Promis & Sport-Profis

ehem. Teilnehmer Tour de France

Jens Heppner ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer und Sportlicher Leiter. Heppner fuhr von 1992 bis 2002 für das Team Telekom. Während dieser Zeit nahm er mehrmals an den großen Rundfahrten Tour de France und Giro d’Italia teil. So belegte er 1992 den 10. Platz in der Gesamtwertung der Tour de France und gehörte auch der Mannschaft beim Toursieg von Jan Ullrich 1997 an. Beim Giro d’Italia im Jahr 2002 trug er über mehrere Etappen das rosa Spitzenreitertrikot. Seit 2003 stand er beim Team Wiesenhof unter Vertrag. Jens Heppner war bis zur Auflösung des Teams Ende Oktober 2007 Sportdirektor des Teams Wiesenhof-Felt. Bildrechte: Renate Franz

Silbermedaille Paralympics

Hans-Peter Durst ist ein Radsportler mit Handicap, denn seit einem Unfall ist sein Gleichgewichtsorgan gestört. Trotz des Handicaps hat er in seiner Karriere schon einige große Titel feiern können. Unter anderem ist er Weltmeister im Zeitfahren und Straßenrennen und hat bei den Sommer-Paralympics 2012 die Silbermedaille gewonnen.

Bike-Trailer

Stefan Schlie ist Bike-Trailer der ersten Stunde. Seine Bike Shows und vor allem Trial Shows sind Attraktionen am Puls der Zeit! Mit wenig Aufwand und Platz zeigt der mehrfache Mannschaftswelt- und Deutsche Meister erstaunliche Tricks und Stunts mit verschiedenen Bikes.

ehem. Teilnehmer Tour de France

Hans (genannt „Hennes“) Junkermann war zwischen 1955 und 1973 Rennradprofi. Zu seiner Vielzahl an beeindruckenden Erfolgen zählen unter anderem sein 1. Platz Meisterschaft von Zürich (1957), Gesamtsieg und ein Etappensieg Tour de Suisse (1959), 4. Platz Tour de France (1960), 6. Platz Giro D’Italia (1961), Gesamtsieg und zwei Etappensiege Tour de Suisse sowie 15 Deutsche Meistertitel auf Bahn und Straße. Nach Ende seiner Profilaufbahn war er sehr erfolgreich als Trainer und Teamleiter (RC Olympia Dortmund & RSV City Neuwied) tätig und hatte dabei auch spätere Profis im Team.

Sieger 24-Stunden-Rennen
Le Mans

Manuel Reuter ist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer. Er gewann unter anderem zwei mal das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und die international ausgeschriebene Meisterschaft ITC . Mit dem Ausstieg von Opel aus der DTM beendete er seine Karriere, ist jedoch weiterhin als Markenbotschafter und Fahrtrainer für Opel tätig.

Weltmeister im Cyclocross

Mike Kluge wurde 1962 in Berlin geboren und war in den 1980er Jahren mehrfacher Deutscher Meister (1989, 1990, 1991, 1992, 1993 und 1996) und Weltmeister (1992) im Cyclocross (Profis) und wurde 1990 Gesamtsieger beim Mountainbike Weltcup. Teamchef des Team FOCUS wurde Kluge mit Beginn der Cross-Saison (2005/2006). Außerdem ist er seit Dezember 2005 UCI-Funktionär. Gemeinsam mit Timon Saatmann kommentierte Mike Kluge 2007 die Tour de France in Sat 1.

Weltmeister im 24h-Mountainbike-Rennen

Christoph Lörcks ist bei Straßenrennen ebenso in Erscheinung getreten wie bei MTB- und Querfeldein-Wettbewerben. Besonders erfolgreich ist er bei 24-Stunden-MTB-Rennen gewesen, bei denen er sich 2005 und 2006 den Weltmeistertitel sicherte.

Olympiasieger im Zehnkampf

Der Zehnkämpfer war 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul der "König der Athleten". Besonders erfreulich waren die Leistung des Olympiasiegers in der Zehnkampfdisziplin Hochsprung: 2,27 Meter im Straddle-Stil. Heute leitet Christian Schenk in Berlin eine Agentur für Projekte in Bildung und Sport.

Organisator „Rund um Köln“

Artur Tabat kam durch seine jüngeren Brüder zum Radsport. Zum Renn-Organisator wurde er durch den Ruhestand des damaligen Vorsitzenden des Verein Cölner Straßenfahrer. Seitdem hat er die Organisation des Rennens „Rund um Köln“ übernommen.

zweifacher Olympiasieger im Bahn-Radsport

Gregor Braun, auch „Der Bär von der Weinstraße“ genannt, wurde 1976 in Montreal zweifacher Olympiasieger in der Einer- und der Mannschaftsverfolgung. Braun fuhr aktiv im Bahnradsport. Er nahm ein einziges mal an der Tour de France teil, musste aber nach der achten Etappe vorzeitig aufgeben, dennoch gelang ihm ein Etappensieg beim Giro d’Italia. Nach zahlreichen Siegen, durch seine typische stilistische einwandfreie Fahrweise, trat er 1989 vom aktiven Radsport zurück und war in den ’90er Jahren als Trainer tätig.

ehem. Teilnehmer der Tour de France

In seiner früheren Laufbahn als Profiradsportler fuhr er für verschiedene Radteams. In den Jahren 2003, 2004 und 2005 nahm er an der Tour de France teil und verrichtete Helferdienste für seine Kapitäne. Grund für den Ausstieg aus der aktiven Radsportszene war die Nichtnominierung zur Deutschland Tour 2007. In den Jahren 2013 und 2014 nahm Jörg Ludewig verstärkt als Teamleiter für das Team Alpecin an Jedermann-Radmarathons im Alpenraum teil. Derzeit ist er Co-Kommentator bei Eurosport.

Paralympicssieger Rollstuhl-Tischtennis

Holger Nikelis ist einer der erfolgreichsten Rollstuhl-Tischtennisspieler der Welt. Neben mehreren Goldmedaillen bei den Paralympics im Einzel- und Teamwettbewerb, hat er etliche Welt- und Europameisterschaften gewonnen. Holger Nikelis setzt sich stark für das Thema Inklusion ein und ist offizieller Vertreter der Organisation sport grenzenlos, die sich für Inklusion im Sport einsetzt.

Sieger Vuelta a España

Der ehemalige Rennradprofi Rolf Wolfshohl erzielte beeindruckende Ergebnisse wie seinen Sieg bei der Vuelta a España (1965) und bei Paris-Nizza (1968). Weiterhin nahm er neunmal an der Tour de France teil und konnte zwei Etappen für sich entscheiden, sowie 1968 das Gelbe Trikot des Führenden für zwei Tage tragen. Heute setzt er sich besonders für die Förderung des Nachwuchses im Radsportverein RSC le loup ein.

Olympiasieger im Einzelrennen (Radsport)

Olaf Ludwig (* 13. April 1960 in Gera) war in den 1980er und 1990er Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Radsportler. Seine größten Erfolge im Amateurbereich waren zwei Gesamtsiege bei der Friedensfahrt in den Jahren 1982 und 1986, sowie der Olympiasieg im Einzelrennen bei den Olympischen Sommerspielen 1988. Als Profi gewann er insgesamt drei Etappen der Tour de France sowie einmal die Sprintwertung um das grüne Trikot. Im Jahr 1992 wurde er Gesamtsieger im Rad-Weltcup. Er organsiert heute diverse Radsport-Events.

5-facher Europameister im Hockey

Stefan Blöcher (* 25. Februar 1960 in Wiesbaden) ist ein ehemaliger deutscher Hockeyspieler, der 259 Länderspiele für Deutschland bestritten hat. Er war zweimal Deutscher Meister, fünfmal Europameister, 1982 Vizeweltmeister und Zweiter bei den Olympischen Spielen 1984 und 1988. Blöcher zählte zu seiner aktiven Zeit zu den besten Hockeyspielern der Welt. Er war vorübergehend Profi und damit bis heute der einzige Hockeyspieler, der diese Sportart jemals hauptberuflich ausgeübt hat.

Stadionsprecher von Borussia Mönchen­gladbach

Schauspieler, Moderator, (Stadion-)Sprecher. So steht es auf der Webseite des gebürtigen Mönchengladbachers. Bekannt dürfte Ihnen Torsten Knippertz aus diversen TV-Produktionen wie "90 Minuten - Bei Abpfiff Frieden" oder "Das Geiseldrama von Gladbeck" (ARD), sowie als Moderator bei n-tv und Sport 1 sein. Seine längste Radtour von 21km absolvierte er mit 7 Jahren. In seiner Freizeit versucht Torsten Knippertz so oft es geht auf seinem eigens für die tour de magellan gekauften Fahrrad-Hometrainer zu trainieren.

Weltmeister im Ski-Slalom

Der ehemalige deutsche Skirennläufer Frank Wörndl feierte seine größten sportlichen Erfolge 1987 und 1988, als er in Crans-Montana Weltmeister im Slalom wurde und bei den olympischen Spielen von Calgary die Silbermedaille gewann. Nach seiner Laufbahn wurde Wörndl Fernsehkommentator beim ZDF und Eurosport und kommentierte den Skisport. Heute ist er das Aushängeschild der Marken Bogner und Völkl und konzentriert sich auf seine zweite Leidenschaft, die Musik. Mit seinem Debutalbum "Wieder frei" hat er den Grundstein gelegt, um richtig durchzustarten.

Schauspieler

Thomas Held ist ein beigeisterter Sportler und vor allem Triathlet. Der Schauspieler wird den meisten bekannt sein aus der SAT.1 Comedy-Serie "Sechserpack". Doch auch bei weiteren erfolgreichen Fernsehproduktionen war Thomas Held mit dabei. Rollen in "Alarm für Cobra 11", "Der letzte Bulle" und "Lena-Liebe meines Lebens" flossen ebenfalls in seine Erfolgsgeschichten ein.

Inventar der internationalen Radsportszene

Dieter „Didi“ Senft alias El Diablo ist ein deutscher Schlosser, Künstler, Erfinder und Fahrrad-Designer aus Storkow. Zu DDR-Zeiten war Senft Radamateur und mehrfacher Bezirksmeister. Seit 1992 gehört er als leidenschaftlicher Radsportfan zum festen Inventar der internationalen Radsportszene.

Olympiasiegerin Hochsprung

Heike Meier-Henkel war Anfang der 90er Jahre die herausragende Hochspringerin und erhielt die Fair-Play-Trophäe des Verbands Deutscher Sportjournalisten. 1992 wurde sie nach ihrem Olympiasieg zur Welt-Leichtathletin und Sportlerin des Jahres in Deutschland gewählt.

Olympiasieger Rennrodeln

Olympiasieger Rennrodeln Georg Hackl war der erfolgreichste Rennrodler der Welt. Dreimal in Folge holte er sich den Olympiasieg und gewann dazu noch zweimal Olympia-Silber. 1998 wurde er zum "Sportler des Jahres" gewählt.

ehemaliger Radsportprofi

Fränk René Schleck ist ein Ex-Rennradprofi und mehrfacher Luxemburgischer Meister im Straßenrennen. Einer seiner größten Erfolge war der Sieg der Tour de France im Jahr 2010. Von 2003 bis 2016 fuhr Fränk für einige renommierte Teams und konnte einige Rennerfolge generieren. Seinen ersten internationalen Erfolge konnte er 2006 beim Amstel Gold Race erzielen, welches er gewann. Anschließend war das nächste Highlight der 3. Platz der Gesamtwertung bei der Tour de France 2011. 2016 beendete Fränk Schleck seine Karriere beim Team Trek-Segafredo.

ehemaliger Nationaltrainer Handball

Heiner Brand, als engagierter Helfer in sozialen Fragen ein Aushängeschild der „Kinderhilfe Organtransplantation“ (KiO), ist eine der bekanntesten Sportpersönlichkeiten unseres Landes. Er ist der erste Handballer überhaupt, dem es gelang, als Spieler und dann auch als Trainer Handball-Weltmeister zu werden. Brand war 14 Jahre lang Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft. 2007 wurde er mit seinem Team Weltmeister im eigenen Land und löste damit eine unglaubliche Euphorie für den Handballsport aus. Seit 2011 ist Brand Manager beim deutschen Handballbund für die Bereiche Nachwuchsförderung und Sponsoren.

ehemaliger Radsportprofi

Zu den erfolgen von Alexander Aeschbach zählen der Gesamt-Weltcupsieg im Zweier-Mannschaftsfahren 2001 und 2004, sowie die Europameisterschaft im Zweier Mannschaftsfahren. Außerdem war er Sieger der Sechstagerennen in Grenoble (2001, 2003, 2004 und 2006), Moskau (2002), Stuttgart (2007) und Fiorenzuola (2009) und mehrfacher Schweizer Meister in Mannschaftsverfolgung, Einzelverfolgung und Zweier-Mannschaftsfahren.

Triathlet

7:56:59 Stunden standen am Ende „nur“ auf der Uhr, als Johann Ackermann beim Ironman in Texas über die Ziellinie lief – Sub8, wie es in Triathlon-Kreisen heißt, unter der magischen 8-Stunden-Marke. 49:14 Minuten für 3,8 Kilometer Schwimmen, 4:03:19 Stunden für 180 Kilometer Radfahren und 2:59:38 Stunden für den abschließenden Marathon über 42,195 Kilometer. Auch in der Heimatstadt der tour de magellan, war schon erfolgreich und gewann 2014 die Langdistanz Cologne 226.

ehemaliger Radsportprofi

Stephan Schreck ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. Er begann seine Profilaufbahn im Jahr 2000 beim Team Telekom und nahm einmal an der Tour de France, einmal am Giro d’Italia und sechsmal an der Vuelta a España teil. Sein erfolgreichstes Jahr war 2004 mit Etappensiegen bei der Sachsen-Tour und der Regio-Tour, die er als Gesamtzweiter beendete. Im Jahr 2008 beendete er seine Karriere beim Team Gerolsteiner.

ehemaliger Radsportprofi

Dreimal nahm Jacques Hanegraaf an der Tour de France teil, 1984 durfte er sich für zwei Tage das Gelbe Trikot überstreifen. Zuvor gewann der zweimalige niederländische Straßenrad-Meister bereits 1982 den Radsportklassiker Paris-Brüssel und 1984 das prestigeträchtige Amstel Gold Race. 1980 war der Niederländer zudem bei den Olympischen Spielen in Moskau gestartet und hatte in Einzel- und Team-Wettbewerb den 15. Platz belegt.

ehemaliger Radsportprofi

15 Mal stand Guy Nulens zwischen 1980 und 1994 an der Startlinie der Tour de France, insgesamt startete er bei 19 Grand Tours, zu denen neben der Tour auch der Giro d’Italia und die Vuelta a España zählen. Der Belgier war in seiner aktiven Zeit als starker Domestique bekannt, also als Edelhelfer seines jeweiligen Kapitäns, und fuhr für einige der stärksten Teams seiner Epoche.

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